Melaten Friedhof in Köln

Hallöchen ihr Süßen,
und „Oh mein Gott“ wird sich die eine oder andere bei der Überschrift gedacht und dabei die Augen weit aufgerissen haben. Und wer das Bild bei Bloglovin‘Facebook oder Instagram gesehen hat, dessen Augen werden wohl noch viel größer geworden sein und wird sich denken: „Nanu, wir haben zwar den Herbst schon wettertechnisch eingeläutet, aber Halloween ist doch erst in 6 Wochen?!? Oder habe ich irgendetwas verpasst?“ Keine Sorge, ich bin jetzt nicht unter die Toten gegangen oder so – und habe es in nächster Zeit auch nicht vor. Es wird mal wieder ein kleiner Kulturbeitrag, wie Katja es nennen würde.

Ihr erinnert euch, in meinem Wölkchen-Ballon-Beitrag erwähnte ich, dass wir bei einer Führung durch den Melaten Friedhof in Köln mitgemacht haben und sehr begeistert davon waren!? Heute möchte ich euch gerne ein bisschen durch seine Grabstätte mitnehmen – euch eine andere Seite von Köln zeigen. Nicht immer diese typischen Touristen-Hot-Spots-Dinger. Seid ihr bereit? Dann folgt mir.

Melaten Friedhof Melaten Friedhof 17

Hallo, und herzlich willkommen zum heutigen Rundgang durch den Melaten Friedhof in Köln. Mein Name ist Rosy und ich werde euch durch diesen Friedhof begleiten und einiges dazu erzählen. Ich hoffe, ihr werdet nach dieser Besichtigungs-Tour eventuell eine weitere und andere Sichtweise zum Thema Friedhof bekommen – nicht mehr nur als Ort, an dem sich Tod, Trauer und Verlust befinden.

Kommen wir gleich zur berühmtesten Persönlichkeit des Friedhofs: Dem Sensenmann. Als typische Symbole hält er in der einen Hand eine Sanduhr und in der anderen eine Sense. Und stellt euch vor, da liegt tatsächlich jemand begraben. Ein Junge, namens Martin, der auch „Fröschlein“ genannt wurde. Aus diesem Grund hockt neben dem Sensenmann auch eine kleine Froschfigur. (Ooops, hier habe ich den wohl dummerweise ausgeschnitten, shame on me!)
Anscheinend wurde die Sense in der Vergangenheit mehrmals geklaut. In der Hoffnung, dass sie in Zukunft nicht mehr so oft entwendet wird, wurde dort ein Sensor befestigt.
Übrigens auf dem zweiten Bild seht ihr Herr P. Lejeune. Er ist Leiter des Kölner Friedhofs und hat die tolle 2-stündige Führung durch dieses Gelände gehalten – ein knuffiger Kölner-Opi 😀

Melaten Friedhof 1 Melaten Friedhof 2

Hier seht ihr den Umriss des Friedhofs. Er liegt mitten in der Stadt, um genau zu sein in Lindenthal. Trotz der Lage ist er alles andere als klein, denn immerhin beträgt die Fläche 435.000 m². Das entspricht in etwa 60 Fußballfelder. Also ihr merkt, gahaaanz schön groß. Falls ihr mal bei der Friedhofsführung mitmachen wollt, dann ist dort, wo die Frau auf der Bank sitzt, der Treffpunkt – nur damit ihr Bescheid wisst 😉

Früher war der Ort ein Plätzchen für Kranke und Aussätzige, daher auch der Name Melaten. Erst Ende des 18. Jahrhundert, als Napoleon in Köln eintrifft, beschließt er diesen Friedhof zu gründen. Wegen der mangelnden Hygiene und des fürchterlichen Gestanks in den Gassen, verbot er die Beerdigung von Toten in den Straßen und erschuff aus diesem Ort eine Begräbnisstätte.

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Der offizielle Rundgang begann an dieser Glocke. Nachdem ein Verstorbener bestattet wurde, wird die Glocke 3x geläutet. Die Zahl 3 tauchte immer wieder während dieser Friedhofsführung auf. Was es damit auf sich hat, werde ich euch aber nicht verraten. Sonst lohnt es sich für euch gar nicht mehr mal da vorbeizuschauen, wenn ich den ganzen Text von dem lieben Opi vorkaue 😉 Ich werde auch nicht zu jedem Bild etwas schreiben – bei einigen solltet ihr einfach einen Eindruck bekommen, was man da so entdecken kann – das hier ist natürlich nur ein klitzekleiner mini Anteil, von dem, was man dort noch so sehen kann.

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Links auf dem Bild seht ihr, wie der Friedhof aufgebaut ist. Findet ihr auch, dass es mehr einem Park gleicht? Gar nicht so dunkel und düster, wie viele andere Begräbnisstätten, oder? 🙂 Übrigens, die Allee nennt man die Millionenallee. Warum? Na, weil die Leute, die dort begraben werden, ordentlich Kohle haben hatten und das sich auch in ihren Grabstätten wiederspiegelt.
Auf dieser Allee begegneten wir oft solchen Obelisken. Die tatsächlich als Symbol für das beste Stück eines Mannes stehen. Dieser Obelisk war um die 5 Meter hoch und ist die Familiengruft der Deichmanns. Nein, nicht der Typ mit den Schuhen. Es war einer der Gründer der Deutschen Bank.

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Ihr merkt also, kein gewöhnlicher Friedhof mit nur so 1 Meter hohen Grabplatten. Nein, man kann alles dahinstellen, was man will, solange man das nötige Kleingeld dafür hat. Sei es ein Tempel, verrückte Statuen oder kleine Gebäude.

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Hier die Ruhestätte der Familie Stollwerck. Ja genau, die mit der Schokolade. Ich als Schoko-Liebhaberin musste natürlich dieses Grab fotografieren, obwohl es im Vergleich zu den restlichen Gräbern eher langweilig wirkte.

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Ist es nicht der Wahnsinn, was die Leute sich da teilweise bauen lassen? Hier auf dem 2. Bild seht ihr beispielsweise die Grabkapelle von der Zigeunerkönigin Sophia Czory. Da ist man im ersten Moment doch etwas sprachlos, nicht wahr?! Übrigens meinte unser Melaten-Opi, dass sie sich selbst Zigeunerin nannte und es nicht als Beleidigung empfand.

Melaten Friedhof 12

Wir gehen weiter, verlassen die Millionenallee und kommen zu dem etwas moderneren und neueren Teil des Friedhofs. So sehen die Grabstätten aus heutiger Zeit aus.

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Nebenbei bemerkt: Dieser Friedhof nimmt alle auf. Wirklich alle. Egal, welcher Herkunft oder welcher Religion man angehört, alle haben Platz. Finde ich richtig toll 🙂

Melaten Friedhof 21

Alles, was ich in diesem Blogpost gerade schreibe, habe ich von der Erzählung des Friedhofsleiters aufgeschnappt. Nicht das ihr jetzt denkt, ich wäre hier irgendeine  geniale allwissende Person, haha 😀

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Hach, und die beiden Männchen haben uns Besucher zum Lachen gebracht, so dass ich sie knipsen musste, hihi 😀

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Und hier die 2. berühmtesten Persönlichkeiten, die auf diesem Friedhof zu Hause sind. Die Millowitschs. Ich gebe zu, den Namen habe ich schon öfters gehört, aber wer oder wofür Herr W. Millowitsch u.a. bekannt war, wusste ich bis zu diesem Rundgang nicht. Also hörte ich brav zu und kann sagen: Er war ein erfolgreicher deutscher Theaterschauspieler und in seinem Millowitsch-Theater finden auch noch heute regelmäßig Aufführungen statt. Haben wir mal wieder was gelernt 😉

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Am Rande: Der Herr, der dieses Bauwerk hat errichten lassen, lebt noch. Eigentlich sollte auch noch eine Büste seiner selbst hin, aber da er altert, findet er sich nicht mehr hübsch – also keine Büste, haha 😀
Auf dem 2. Bild seht ihr die Meute. Wir waren überrascht, wie viele kamen. Immerhin steht diese Führung nicht irgendwo auf einem Plakat oder wurde groß beworben.
Habe ich eigentlich erwähnt, dass sie auch komplett kostenlos war – egal, ob Kind, Student oder Rentner und ohne Anmeldung – einfach kommen und sich dazustellen!

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Wenn wir weitergehen, kommen wir zu J. Th. Baargeld Zentrodada, wie er liebevoll von seinen Kommilitonen genannt wurde. Er war aus wohlhabenden Hause und lud deshalb gerne mal die ganze Truppe ein, sodass er den Spitznamen „Baargeld“ bekam. Als kleine Hommage legen Besucher gerne ein paar Centstücke auf sein Grab, wie auch hier zu sehen 😉

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Seid ihr auch so begeistert wie ich? Teilweise hat man wirklich das Gefühl man macht so kleine Zeitreisen. Gerade, weil diese Gebäude und Bauwerke einfach mitten in der Natur stehen 🙂

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Na, erkennt irgendeiner von euch links auf dem Bild das Symbol auf dem Grabstein? Ok, zugegeben – man sieht es schlecht. Aber das allsehende Auge ist u.a. dort zu sichten und na, zu wem gehört das? Klar, den Freimaurern.
Auf dem 2. Bild seht ihr eine prominente Person, die wahrscheinlich jedem noch ein Begriff ist, da sie erst vor paar Jahren verstarb – Dirk Bach. Ebenfalls einer der vielen, die hier ihre Ruhe finden.

Melaten Friedhof 30

So, ihr Lieben. Wir sind am Ende unseres schnellen Rundgangs durch den Melaten Friedhof angekommen. Ich hoffe, ihr seid jetzt ein Stückchen klüger als am Anfang und seid während des Lesens nicht eingeschlafen, hahaha 😀
Falls ihr daran teilnehmt, bequeme Schuhe wären von Vorteil, denn man läuft nicht immer nur auf gepflastertem Weg und wie schon erwähnt, geht die Führung 2 Stunden lang ohne Unterbrechung.

Übrigens: Wer vielleicht an diesem Wochenende noch keine Pläne hat und Lust auf einen kleinen Kurztrip nach Köln – dann habt ihr die Chance, diese Friedhofsführung in Real zu erleben. Sie findet leider nur in sehr unregelmäßigen Abständen statt. Aber ich sag euch – es lohnt sich!

Genießt diesen herbstlichen Mittwoch ♥Rosy kleinOffizielle Website:   Melaten Friedhof

Termine für die Führung:   Stadt Köln

Verlinkt bei:
Der alte September – Spirellis Allerlei
Mittwochs Mag Ich – Frollein Pfau

Kommentare16 Kommentare

    1. Ahh, das freut mich aber zu hören, liebe Caro – dass du dich davon hast nicht abschrecken lassen 🙂 Immerhin gibt es genug Leute da draußen, die damit so gar nichts anfangen können…
      Und du hast so recht mit dem „Ewigen und Schönem“!

      Ich wünsche dir auch noch eine schöne Woche und liebste Grüße,
      Rosy

  1. Meine liebe Rosy! ♥ Also zuallererst mal hast du hiermit den ersten Friedhofspost für mich in der Bloggerwelt verfasst! Und ich bin wirklich beeindruckt, irgendwie ist es doch auch etwas schönes wenn man die Kunstwerke derer sieht, die nicht mehr auf der Erde weilen. So hat es etwas von „nicht in Vergessenheit geraten“ – was ich persönlich sehr tiefsinnig und toll von dir finde meine Süße!
    Ehrlich gesagt hat mich der Anfang von den Fotos TOTAL an das Harry Potter Museum in London erinnert (You know, die Statue von dem toten Engel? Die sieht man da nämlich!) Und das sah genauso aus wie das erste Bild. Ich find’s auch Wahnsinn wie viel Kunst in dem Friedhof steckt. Man wird gleich in eine ganz andere Stimmung versetzt. Das hast du wirklich toll umgesetzt meine Liebe ♥

    Ich knuddel dich ganz arg, ich freu mich wieder etwas von dir lesen zu können nach meinem Urlaub :*
    Deine Duni ♥

    1. Für alles gibt es ein erstes Mal, nicht wahr!? 😉 Aber du kannst dir nicht vorstellen, wie ich mich gerade freue, deine Worte zu lesen!
      Ich habe gedacht, dass sich so gar keiner diesen Post durchliest, geschweige damit etwas anfangen kann… Ist kein leichtes Thema. Dennoch, ich war so beeindruckt von diesem Rundgang, dass ich es einfach mal zeigen wollte 😀

      Nein, kenne ich nicht die Statue, aber genau für solche Fälle haben wir ja Google 😀 Aber nach Groß Britannien reisen steht eh noch auf meiner Bucket Liste – allein wegen Harry Potter schon 😀
      Ich musste jetzt einfach googlen – du hast so recht!!! Die könnte ja glatt die Gattin sein, haha ;D

      Schön, dass du wieder da bist, meine liebe Duni ♥ Und ich wünsche dir noch eine fabelhafte Restwoche und drück dich ganz doll :*

  2. Hallo Rosy 🙂
    danke dir für dein liebes Kommentar!
    Ich lese auch total gerne solche Berichte über Reisen. Das lässt mich gleich träumen 😀

    Du machst im Übrigen echt super schöne Fotos!
    Einen schönen Tag wünsche ich dir noch <3

    xoxo, L.
    —————-
    LiyahGoesHollywood.blogspot.com

    1. Liebe Liyah,

      schön, dass du vorbeischaust und willkommen 🙂
      Jaa genau, solche Post holen einen gedanklich voll ab und man möchte einfach nur noch dorthin, nicht wahr!? 😉

      Danke dir für deine lieben Worte und hab noch eine schöne Restwoche ♥

      Liebste Grüße,
      Rosy

  3. Liiiebe Rosy 🙂
    das hätte ich jetzt nicht vermutet, dass es Friedhofsführungen gibt, aber der Melaten in Köln ist ja ziemlich groß mit beeindruckenden Grabstätten! Da lohnt sich so etwas. Einige der Statuen die Du zeigst sind ja richtige Kunstwerke! Der hiesige Friedhof ist bedeutend kleiner und dient eher als Abkürzung zur Wohngegend 🙂
    Im Übrigen finde ich Friedhöfe gar nicht gruselig, und fototechnisch haben sie Einiges zu bieten. In diesem Sinne wünsche ich Dir einen ruhigen Nachmittag und schicke ganz liebe Grüße,
    Deine Duni

    1. Meine liebe Duni,

      ich wusste es vorher auch nicht. Du hättest mein Gesichtsausdruck sehen müssen, als mein Freund mit diesem Vorschlag kam, haha 😀
      Ich habe erst gedacht, er will mich auf den Arm nehmen, aber nachdem ich diesen Rundgang mitgemacht habe und selbst sah, was es dort gibt, kann ich es nur weiterempfehlen 😉
      Und wie du sagst, es sind einfach einmalige Kunstwerke, die man in der Form bestimmt nirgendwo sonst sieht.
      Meine Liebe, ich wünsche dir ein entspanntes und schönes Wochenende und fühl dich gedrückt :*

  4. Liebe Rosy!

    Ich find den Beitrag super und richtig interessant. Ich halte mich ja wirklich gern auf Friedhöfen auf – was übrigens deutlich weniger makaber ist, als es vielleicht klingt. 😀
    Ich mag einfach die Ruhe, die solche Orte ausstrahlen. Und meine ersten ernsthaften Gehversuche mit der Kamera habe in während meiner Zeit in Hamburg auf dem Ohlsdorfer Friedhof gemacht (auch wenn ich die Fotos qualitativ inzwischen echt gruselig finde 😀 ).
    Ich glaube, so eine Führung wird mal direkt auf die To-do-Liste wandern. Schon allein, um das Millowitsch-Grab zu sehen. Mein Großvater hat Millowitsch nämlich gehasst bis aufs Blut (auch wenn – inklusive ihm selbst – keiner wusste, warum) und daher war es in der Familie lange Zeit die schlimmste denkbare Beleidigung von ihm mit „Du Millowitsch!“ bezeichnet zu werden. 😀

    Ich schick Dir viele liebe Grüße nach Köln und wünsch Dir ein fabulöses Wochenende!
    Deine Steffi

    1. Hach, liebste Steffi, deine Worte beruhigen mich unheimlich 🙂 Schön, dass die Botschaft hinter diesem Post verstanden wird – ich dachte schon, dass mich nun alle für komplett durchgedreht halten, so nach dem Motto „Wie kann man denn über so etwas bloggen?“

      Ja, das stimmt. Obwohl es mitten in der Stadt ist und sogar an der einen Seite zur Hauptstraße liegt – sobald du dieses Gelände betrittst, völlige Ruhe und Entspannung! Echt schön, so etwas mitten in einer Großstadt zu haben 🙂

      Auf diesem Friedhof hättest du bestimmt Spaß mit deiner Kamera – man weiß gar nicht, wo man als erstes mit der Linse draufhalten soll. Das werde ich dann auch noch irgendwann mal machen, wenn ich mir eine ordentliche zugelegt habe, hehe 😀

      Hahaha, die Geschichte mit deinem Opa ist ja herrlich 😀 Das habe ich auch noch nie gehört „Du Millowitsch“ als Beleidigung – aber immerhin einzigartig 😉

      Meine Süße, genieß dieses wunderbare herbstliche Wochenende und fühl dich ganz arg gedrückt ♥

  5. Meine liebe Rosy 🙂
    Juchuuuh, endlich noch mal ein Kulturbeitrag! 😉 sehr gut!
    Du, ich sag dir was: So ein Beitrag könnte normalerweise tendentiell eher unspannend sein. Aber du schaffst es, so ein Thema so herrlich erfrischend und aus deiner persönlichen Sicht zu beschreiben, ganz ohne lästiges Wissenaneinandergereihe, dafür ganz unverkrampft und sympathisch. Das finde ich wirklich beeindruckend. Denn ich hätte jetzt persönlich nicht gedacht, dass ich mich für Friedhöfe begeistern kann. Die machen mr nämlich eigentlich ein mulmiges Gefühl. Aber dein Beitrag ist so locker und toll geschrieben, dass ich echt denke, wenn ich das nächste Mal in Köln bin, muss ich da mal hin. Da lernt man auch einfach mal ne ganz andere Seite der Stadt kennen, nicht wahr?
    Und der Opi ist ja mal super. Herrlich, dat is Kölle 🙂
    Liebste Rosyyyyy, ich drück dich!! Hab ein schönes Wochenende, meine Kulturbeauftragte 😀
    :-*
    Katja

    1. Katjaaa, meine Liebe,
      was für ein schönes Gefühl deine lieben Worte zu lesen – vielen lieben Dank ♥
      Das freut mich sehr – und ich dachte schon, dass dieser Post an den meisten einfach so vorbeigeht, gerade weil so ein Kulturbeitrag eben langweilig wirken kann…

      Der Friedhof ist auf jeden Fall ein Besuch wert – es ist halt wie ein Spaziergang durch einen großen Park mit beeindruckenden Kunstwerken 😉
      Oh jaaa, das war er – es war einer meiner besten Führungen überhaupt! Der hat das so locker flockig und witzig erzählt 😀

      Meine Süße, ich wünsche dir noch einen entspannten Sonntag und knuddel dich ganz fest :*

  6. Liebe Rosy,
    ich habe mich schon sehr auf diesen Post gefreut und ihn extra auf heute Abend aufgespart, weil ich heute genug Zeit hatte, ihn durchzulesen und zu genießen 🙂
    Ich finde diesen Friedhof wunderschön! Ich staune richtig über deine tollen Bilder!
    Wenn ich begraben werden wollte, dann auf so einem wunderschönen Friedhof. Es ist einfach richtig toll, dass alle Nationen und Kulturen nebeneinander Platz finden und dass man seiner Fantasie bzgl. der Ausstattung freien Lauf lassen kann. Das ist wirklich etwas sehr sehr schönes!
    Ich finde es auch richtig gut, dass du uns nicht die üblichen Hotspots vorgestellt hast, sondern außergewöhnliche Orte. Ich versuche das bei meinen Reisen auch immer so zu machen 🙂 Ich finde das viel interessanter!
    Es hat mir sehr viel Freude bereitet, deinen Post jetzt am Abend zu lesen, ich werde sehr gut schlafen können! Ich liebe solche Posts befor ich ins Bettchen husche.
    Vielen lieben Dank für die tollen Eindrücke :-*
    Ich wünsche dir auch ein wunderschönes Wochenende! PS: Deine lieben Fragen werde ich diese Woche, Dienstagabend beantworten 😉 Ich danke dir noch einmal ganz herzlich fürs Taggen :-*
    Viele liebe Grüße
    Jasmin

    1. Meine liebe Jasmin!

      Vielen ♥ -lichen Dank für deinen tollen Kommentar! Es lässt mein Herzchen hüpfen 🙂
      Ich finde es auch toll, dass der Friedhof keinen ausschließt, sondern jeder willkommen ist – ist ja nicht immer selbstverständlich.
      Über die Hot-Spots findet man immer genug Informationen und Material. Solche außergewöhnliche Orte sind ebenfalls wunderschön, nur leider nicht immer auf Anhieb zu finden und so wollte ich mal drauf aufmerksam machen 😉

      Uiii, da freue ich mich ja jetzt schon drauf, hihi 😀
      To-Do-Liste: Dienstagabend bei Jasmin aufm Blog vorbeischauen! 😉

      Hab einen erholsamen und tollen Sonntag, meine Süße und fühl dich gedrückt :*

  7. Waldfriedhöfe sind einfach etwas schönes und in viele Städten dienen ie doch tatsächlich als sehr beliebtes Ziel für Spaziergänger.
    Ich selbst arbeite in der Münchner Innenstadt und direkt neben uns ist ein kleiner Waldfriedhof, dieser ist allerdings nicht mehr „aktiv in Benutzung.
    Wunderschön für einen Spaziergang, tolle alte Grabsteine, Eichhörnchen und Ruhe!

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